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Aktuelles

Hier finden Sie alle neuen und wichtigen Informationen aus der roten Spalte in ausführlicher Textform chronologisch aufgelistet.

Aktuelles vom 15. Januar 2019

Stellenausschreibung

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir einen Gefahrgutbeauftragten (Stellenausschreibung) und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (Stellenausschreibung).

Wir hoffen Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Angabe der Jahresgehaltsvorstellung! Auskunft dazu gibt Ihnen Hr. Diercks: Tel. +49 (0)234 58825225, .

Aktuelles vom 15. August 2016

Neue PSA Verordnung (PSA-V) seit April 2016

VERORDNUNG (EU) 2016/425 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 9. März 2016 über persönliche Schutzausrüstungen

Zunächst fällt auf, dass sich die PSA-V in ihrer Struktur wesentlich geändert hat, gegenüber der alten PSA-R. Der Anwendungsbereich wurde überarbeitet und modernisiert und neue Begriffe wie „Einführer” und „Händler” wurden eingeführt. Weiter führt sie neue „Risikokategorien von PSA” ein und verweist auf Anhang I. In diesem Anhang werden die Kategorien der Risiken festgelegt, vor denen PSA die Nutzer schützen soll. Neben wesentlichen Änderungen und Neuerungen, welche in erster Linie die Hersteller, Einführer und Händler betreffen, ergeben sich aber auch Neuerungen für die Anwender und Benutzer von PSA. So sind Sie zum Beispiel verpflichtet bei PSA der Kategorie III Ihre Mitarbeiter vor Ausgabe im Umgang und Handhabung der PSA dokumentiert zu unterweisen.

Zögern Sie nicht, wenn Sie fragen zum Umgang mit PSA haben und kontaktieren Sie uns.

Ihr ARBEITSSCHUTZJÄGER-Team

Aktuelles vom 15. August 2016

Neue TRGS 504 „Tätigkeiten mit Expositionen gegenüber A- und E-Staub”

(Beschluss vom Mai 2016 des Ausschuss für Gefahrstoffe)

Die neue Technische Regel für Gefahrstoffe 504 „Tätigkeiten mit Exposition gegenüber A- und E-Staub (TRGS 504)” wurde veröffentlicht im Ministerialblatt Nr. 31 vom 29.07.2016.

Diese TRGS gilt zum Schutz von Beschäftigten und anderer Personen bei Tätigkeiten, bei denen eine Exposition gegenüber einatembarem (E-Fraktion) und alveolengängigem (A-Fraktion) Staub auftreten kann. Sie konkretisiert die allgemeinen Anforderungen zum Schutz der Beschäftigten und anderer Personen nach der GefStoffV und insbesondere deren Anhang I Nr. 2.3 „Ergänzende Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten mit Exposition gegenüber einatembaren Stäuben”.

Wenn Sie fragen zu Tätigkeiten mit Stäuben haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Ihr ARBEITSSCHUTZJÄGER-Team

Aktuelles vom 15. August 2016

Neue Vorschriften für Aufzugsanlagen aus der BetrSichV 2015

Aufzugsanlagen gehören im Sinne Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) zu überwachungsbedürftigen Anlagen. Die Prüfgrundlagen für überwachungsbedürftige Anlagen sind in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geregelt.

Wichtige Neuerungen:

  • Im Fahrkorb muss bis spätestens31.12.2020 ein wirksames Zweiwege-Kommunikationssystem installiert sein, über das ein Notdienst ständig erreicht werden kann.
  • Zu jeder Aufzugsanlage ist bis spätestens 31.05.2016 ein Notfallplan anzufertigen.
  • Instandhaltungsmaßnahmen sind unter Berücksichtigung von Art und Intensität der Nutzung der Anlage durchzuführen.
  • Prüfungen sind mit dem Ziel durchzuführen, den sicheren Betrieb der Aufzugsanlage bis zur nächsten Prüfung zu gewährleisten. Zur Prüfung gehören auch alle aufzugsexternen Sicherheitseinrichtungen, die für die sichere Benutzung der Aufzugsanlage erforderlich sind.
  • Alle Aufzugsanlagen sind vor erstmaliger Inbetriebnahme und regelmäßig wiederkehrend von einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS) zu prüfen (gilt für Aufzüge nach Aufzugsrichtlinie und Maschinenrichtlinie).
  • Die Fristen für die wiederkehrenden Prüfungen sind vom Arbeitgeber unter Berücksichtigung der erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen festzulegen. Die Prüffrist darf zwei Jahre nicht überschreiten.
  • In der Mitte zwischen zwei Hauptprüfungen ist eine Zwischenprüfung durch eine ZÜS durchzuführen.
  • Mit Inkrafttreten der neuen Verordnung muss in der Kabine von Aufzugsanlagen eine Kennzeichnung, zum Beispiel in Form einer Prüfplakette, deutlich sichtbar und dauerhaft angebracht sein, aus der sich Monat und Jahr der nächsten wiederkehrenden Prüfung sowie der festlegenden Stelle ergibt.

Wenn Sie fragen zum rechtskonformen Betrieb von Aufzugsanlagen haben, zögern Sie nicht und kontaktieren uns.

Ihr ARBEITSSCHUTZJÄGER-Team

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